| Home Angebote Aktuelle Vorträge Hausmittel helfen Kontakt / Infos zur Praxis Baumnüsse sind ein Energiebündel Beeren und ihre Heilwirkung Blähungen einfach beheben Blutdruck zu niedrig Eisenmangel nachhaltig behandeln Ferien- und Reisebeschwerden (Teil 1) Ferien- und Reisebeschwerden (Teil 2) Fusspilz und was dagegen hilft Hafer ist ein Kraftspender Herpes labialis (Fieberblasen an den Lippen) Holzsplitter im Finger Insektenstiche (Teil 1) Insektenstiche (Teil 2) Jetlag-Symptome lindern Kopfschmerz und was im Moment helfen kann Scheidenpilz mit Hausmitteln behandeln Schwangerschaftsübelkeit einfach lindern Verbrennungen und Verbrühungen Warme Frühstücksideen für einen guten Start in den Tag Zahnmedizin - wo Akupunktur hilft Ferien- und Reisebeschwerden (Teil 1) Bald beginnt die Ferienzeit und mit ihr kommen manchmal auch Beschwerden, die uns sonst kaum beschäftigen. Sollte das herrliche Sonnenbad einen Sonnenbrand hinterlassen haben, kann dieses Hausmittel Linderung schaffen: 30 Gramm Süssholz in einem Liter Wasser zugedeckt 30 Minuten köcheln, betroffene Stelle im abgekühlten Sud baden oder damit betupfen. Oder ein anderes Rezept: Schlagen Sie Eiweiss steif, geben Sie Zitronensaft dazu und reiben Sie dies auf die Sonnenbrandstelle. Kühlung bringen auch Naturjoghurt oder Quark. Bei einer Sonnenallergie mischen Sie Meerwasser und Olivenöl zu gleichen Teilen und reiben es an der betroffenen Stelle ein. Und schützen Sie die betroffenen Stellen vor der Sonne. Leiden Sie in den Ferien unter Verstopfung, trinken Sie zweimal täglich heissen, kräftigen Schwarztee mit einem Esslöffel Honig und essen Sie dazu zwei Baumnüsse. Bei Durchfall hilft Wärme: Geben Sie einen Teelöffel Heilerde in ein Glas warmes Wasser und trinken Sie es. Legen Sie eine warme Bettflasche auf Ihren Bauch. Wenn Sie Fischgräten verschlucken, gurgeln Sie sofort mit Essig oder frischem Zitronensaft und trinken Sie etwas davon. Die Säure macht die Gräte weich. Ferien- und Reisebeschwerden (Teil 2) Falls Sie unter Flugangst leiden, versuchen Sie Folgendes: Reiben Sie die Innenseite beider Unterarme drei Fingerbreit hinter der Handgelenksfalte (Akupunkturpunkt „Perikard 6“) mit je einer frischen Ingwerscheibe ein. Diese Anwendung kann auch bei Reiseübelkeit im Auto und auf See helfen. Auch eingenommen ist Ingwer eines der besten Mittel gegen Übelkeit. Probieren Sie kandierten Ingwer oder Ingwertee (einige Scheiben frischen Ingwer und ein wenig Zucker in kochendes Wasser geben) oder lutschen Sie einfach an einer Scheibe frischem Ingwer. Um Jetlag-Symptome zu lindern, versuchen Sie während des Langstreckenfluges viel zu schlafen und so wenig wie möglich zu essen, lesen oder arbeiten. Bei Neigung zu Ödemen bei langen Flügen machen Sie kleine Bewegungsübungen, zum Beispiel Fusswippen. Manche Fluggesellschaften haben in ihren Board-Magazinen Übungen abgebildet. Tragen Sie Kompressionsstrümpfe, trinken Sie Wasser, meiden Sie Alkohol und Kaffee. Wenn Arme und Beine in der Sommerhitze anschwellen und schmerzen, können Sie die fleischigen Blätter des Hauswurz quetschen und auflegen. Auch Tees aus Frauenmantel oder Malve helfen. Jetlag-Symptome lindern In der Akupunktur gibt es die sogenannten Luo-Punkten, die ihre innere Uhr beeinflussen können. Mit Druck an den Luo-Punkten, die mit ihrem Abflug- und Ankunftsort sowie Abflug- und Ankunftszeit übereinstimmen müssen, reagiert ihr Körper nicht mit den lästigen Jetlag-Symptomen, mit denen man sich durch die ersten Ferientage oder nach der Rückkehr zu Hause schleppte. Während einer einzigen Sitzung zeige ich Ihnen die individuellen Punkte, die sie während der Reise selbst mit Akupressur behandeln können. Beeren und ihre Heilwirkung Die Beeren haben Hochsaison. In grösseren Mengen eingenommen haben sie auch einen therapeutischen Effekt, hier sind einige Beispiele: Ein frisch gepresster Saft aus Himbeeren hat eine fiebersenkende Wirkung. Dank ihrem hohen Gehalt an Salizylsäure wirkt die Himbeere gleichzeitig schmerzlindernd. Wer unter Heiserkeit leidet oder seine Stimme überbeansprucht hat, macht sich einen Saft aus frischen Brombeeren. Der Saft wird leicht gewärmt und schluckweise getrunken. Von der Erdbeere sagt man, dass sie Darm und Blut reinige. Der grosse Botaniker Linné heilte mit Erdbeerkuren seine Gicht. Die Erdbeere macht sogar Zähne weisser. Geben Sie gequetschte Erdbeeren auf die Zahnbürste und putzen Sie damit die Zähne. Der Saft der roten Johannisbeere ist erfrischend und kann Fieber senken. Ausserdem wirkt er appetitanregend und beruhigend auf die Nerven. Die Heidelbeere ist eine der wertvollsten Wildbeeren, ihr dunkler Saft ist ein gutes Tonikum bei Blutarmut. Die frische Heidelbeere wirkt abführend, getrocknete Heidelbeeren können Durchfall lindern. Der Heidelbeersaft ist auch gut bei erhöhtem Durst. Fieberblasen an den Lippen (Herpes labialis) Etwa 10 bis 20 Prozent der Erwachsenen leiden am lästigen wiederkehrenden Herpes labialis. Drücken Sie, sobald Sie Anzeichen des bekannten Spannungsgefühls an der Lippe spüren, eine frisch angeschnittene Zwiebel auf die Stelle. Wirkungsvoll ist auch Teebaumöl, das Sie mit einem Wattestäbchen auftragen können. Manchen hilft Honig, den sie viermal täglich zehn Minuten einwirken lassen. Honig wirkt antibakteriell und desinfizierend. Wer mutig ist, reibt etwas Tigerbalsam auf die Stelle (es brennt!), auch damit soll dem Virus schon der Garaus gemacht worden sein. Weitere Hausmittel hat die Chinesische Medizin parat: Köcheln Sie 5 Gramm Süssholz in einem Viertel Liter Wasser 10 Minuten lang. Lassen Sie den Sud abkühlen und tupfen Sie damit öfters auf die Fieberblasen. Ein anderes Rezept: Köcheln Sie die Schale eines Apfels 5 Minuten lang in einem Viertel Liter Wasser. Geben Sie 1 Gramm Grünteeblätter und einen Teelöffel Honig dazu, lassen Sie das ganze zwei Minuten ziehen und tupfen Sie damit die Fieberblasen mehrmals ab. Achtung: Lippenherpes ist auch in der Abheilungsphase noch ansteckend. Kraftspender Hafer „Hafer sticht“ sagen Pferdefachleute, die ihren Pferden vor einem Wettkampf Hafer geben. Hafer ist auch für Menschen ein Heil- und Nährmittel und ein ausgesprochener Kraftspender. Hafer ist das yangigste Getreide, das heisst, das wärmste. Es gibt uns Energie und Wärme. Der gekochte Haferschleim oder Porridge, stärkt und ist geeignet für geschwächte Personen, er wirkt heilend bei Magen- und Darmerkrankungen. Haferkleie regt die Darmperistaltik an. Kleie braucht gleichzeitig viel Flüssigkeit, sonst nimmt sie diese aus dem Darm. Haferwasser (ein bis zwei Esslöffel Hafer in einem Liter Wasser kochen) schliesst die Poren, lindert das Schwitzen und stärkt das Immunsystem. Hafer ist ausserdem eine gute Hirnnahrung und wirkt positiv auf klares Denken. Ein wirkungsvolles Schlafmittel sind Haferflocken in etwas kalter Ziegenmilch und wenig Honig, direkt vor dem Schlafengehen eingenommen. Dieses Müesli wirkt beruhigend. Im Weiteren unterstützt der Hafer die Blut- und Zellbildung, er stärkt die Nerven und hilft bei schlechten Cholesterinwerten und Arteriosklerose. Das getrocknete Haferstroh wird als Badezusatz bei Haut- und Rheumabeschwerden verwendet. Akupunktur in der Zahnmedizin Gerne informiere ich Sie unverbindlich. Wenns sticht (Teil 1) Wenns sticht (Teil 2) Immer wieder Scheidenpilz Blähungen
Kopfschmerz Verbrennungen und
Verbrühungen Bei jeder Verbrennung oder Verbrühung lautet die
Sofortmassnahme: kühlen. Die betroffene Körperstelle wird sofort in Wasser
eingetaucht oder mit Wasser abgespritzt, 15 bis 20 Minuten lang. Das Wasser
soll 25 bis 30 Grad warm sein. Ist die Verbrennung grösser als die Handfläche des
Patienten (beim Kind grösser als ein Fünfliber), über Gelenken oder im Gesicht,
soll man zum Arzt. Nach der Sofortmassnahme fördern folgende Mittel die
Wundheilung: ein paar Tropfen Teebaumöl, Lavendelöl, Johanniskrautöl, rohes
Eiweiss, Honig, der frische Saft eines Aloe vera Blattes, des Huflattichs, der
Zwiebel oder der Kartoffel. Hausmittel sind keine Wundermittel, sie wirken, wenn
man sie regelmässig und wiederholt anwendet. Zur Sofortmassnahme gibt es noch andere Meinungen: In der Homöopathie („Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“) benutzt man nicht kaltes, sondern warmes Wasser. Die Chinesische Medizin nimmt Sojasauce statt Wasser, denn Sojasauce stoppt die Verbrennung. Und eine Schwyzerin hat mir erzählt, dass sie mit Kirsch statt Wasser kühle, was besser für die Wundheilung sei.
Hilfe bei Schwangerschaftsübelkeit Ein Holzsplitter im Finger Volkskrankheit
Eisenmangel Nun sind die Baumnüsse reif und manch einer freut sich über
die wertvolle Ernte, denn die Baumnuss ist ein reichhaltiges Lebensmittel. In der
Chinesischen Medizin ist die Baumnuss als Zubringer von Qi (Energie) und
Blut bekannt. Zudem kann sie den Darm befeuchten, das heisst, sie hilft bei
trockenem Stuhl oder
trockener Verstopfung. Ihr reicher Gehalt
an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, den sogenannt guten Fetten, macht die Baumnuss
wirksam im Kampf gegen zu hohe
Cholesterinwerte und gegen die Bildung von Arteriosklerose. Die Omega-3-Fettsäuren in der Baumnuss regulieren den
diastolischen Blutdruck sowohl im
Ruhezustand als auch unter Belastung. Wer regelmässig Baumnüsse isst, kann rheumatische Arthritis lindern und die
steifen Glieder werden beweglicher. Baumnüsse enthalten ausserdem Melatonin, das unseren Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. Eine
Handvoll Baumnüsse jeden Abend regelmässig eingenommen hilft gegen Schlaflosigkeit. Die Baumnuss setzt rasch Schimmel an, das sind die ganz feinen Spinnfäden, die sie oft in der Baumnuss finden. Werfen Sie diese Nüsse weg, denn Schimmelpilz ist krebserregend. Der Fusspilz ist äusserst infektiös und breitet sich rasch aus. In öffentlichen Räumen und Nasszellen, wo andere Leute barfuss gehen, sollten Betroffene zu ihrem eigenen Schutz stets Badeschuhe tragen. Der Fusspilz mag es warm und feucht, deshalb sollen Schuhe und Socken nicht aus synthetischen Materialien sein. Ist der Pilz aktiv, gibt es ein einfaches Hausmittel. Waschen und trocknen Sie die Füsse und Zehenzwischenräume gründlich. Tragen Sie morgens und abends einige Tropfen Teebaumöl auf. Nach zehn Tagen konsequenter Anwendung sollte der Fusspilz verschwunden sein. Anstelle von Teebaumöl können Sie auch Knoblauchsaft verwenden, auch er lässt Hautrisse und Juckreiz verschwinden. Wer Zeit hat, macht zusätzlich täglich ein Fussbad. Geben Sie diesem Fussbad entweder Apfelessig oder Kamillenextrakt bei. Hilfreich ist auch Heilerde für die äussere Anwendung. Pudern Sie Ihre Füsse zweimal täglich mit der Heilerde, besonders auch zwischen den Zehen. Heilerde enthält viele Mineralstoffe und kann Feuchtigkeit absorbieren, welche dem Pilz ein guter Nährboden ist.
Der zu niedrige Blutdruck muss selten medizinisch behandelt werden, ist für die Betroffenen aber aufgrund seiner Symptome wie Schwindel, Kopfschmerz, Müdigkeit oder Schlafstörungen unangenehm. Was hilft? Alles, was die Durchblutung fördert: Bewegung ist das A und O und bringt den müden Blutdruck in Schwung. Gut geeignet sind Ausdauersportarten wie Wandern, Schwimmen oder Velofahren. Es spielt keine Rolle, welchen Sport Sie wählen, wichtig ist, dass Sie regelmässig und konsequent dran bleiben. Genauso wirkungsvoll können Yoga oder Qi Gong-Übungen sein. Achten Sie auch auf eine genügende Flüssigkeitszufuhr. Trinken Sie noch vor dem Aufstehen ein grosse Tasse Tee oder ein Glas Wasser. Nachts verliert der Körper durch Schwitzen und Atmen etwa einen halben Liter Wasser. Machen Sie morgens und abends eine Trockenbürste-Massage. Probieren Sie morgens ein salziges Frühstück oder eine heisse Bouillon. Rosmarin wirkt herzanregend. Trinken Sie Rosmarintees und machen Sie Voll- oder Fussbäder mit einem Rosmarinzusatz. Ausserdem hat die Mistel eine blutdruckregulierende Funktion, sie kann hohen Blutdruck senken und tiefen Blutdruck heben.
Morgens wie ein Kaiser … Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin und Shiatsu Orlanda Senn . Bahnhofstrasse 20 . 6440 Brunnen . 041 820 38 78 . E-Mail |